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Infobrief der Willi-Eichler-Akademie e.V.  |  April 2019

Liebe Leserinnen und Leser des Willi-Eichler-Briefs,

bitte vormerken und gerne auch weitererzählen: Am Samstag, 7. September 2019, werden wir unter dem Titel „Europa – in Vielfalt entzweit?! Perspektiven für eine europäische Identität“ ins KOMED in den Kölner MediaPark einladen. Mit dieser ersten Impulse-Konferenz möchten wir viele politisch Interessierte und bürgerschaftlich Engagierte erreichen und zum Auftakt durch Vorträge und unterschiedliche Foren mit Fachleuten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur einen Diskussionsprozess zur Zukunft Europas mit auf den Weg bringen.
Weitere Informationen folgen – und nun viel Freude bei der Lektüre des neuen Newsletters!



Dr. Sebastian Scharte
Pädagogischer Leiter

Themenübersicht:
  1. „Gott ist nicht schüchtern“ – Lesungen mit Olga Grjasnowa am 10. April in Bonn und am 11. April in Burscheid
  2. „Zum Ende der außenpolitischen Gewissheiten: Brauchen wir eine neue Friedensbewegung?“ – Podiumsdiskussion am 28. Mai in Köln-Ehrenfeld
  3. Veranstaltungsrückblick: „Build Homes not Walls – Ein Abend für die UNO-Flüchtlingshilfe“ in Bonn
  4. Veranstaltungsrückblick: „Internationale Wochen gegen Rassismus“ in Köln-Kalk
  5. Neue IMPULSE-Broschüre: „Solidarität 4.0 – Plädoyers für eine solidarische Gesellschaft“
  6. Kommende Seminare des Willi-Eichler-Bildungswerks

I.	„Gott ist nicht schüchtern“ – Lesungen mit Olga Grjasnowa
I. „Gott ist nicht schüchtern“ – Lesungen mit Olga Grjasnowa am 10. April in Bonn und am 11. April in Burscheid
Als die syrische Revolution ausbricht, feiert Amal ihre ersten Erfolge als Schauspielerin und träumt von kommendem Ruhm. Zwei Jahre später wird sie im Ozean treiben, weil das Frachtschiff, auf dem sie nach Europa geschmuggelt werden sollte, untergegangen ist. Sie wird ein Baby retten, das sie fortan ihr Eigen nennen wird. Hammoudi hat gerade sein Medizinstudium beendet und eine Stelle im besten Krankenhaus von Paris bekommen. Er fährt nach Damaskus, um die letzten Formalitäten zu erledigen. Noch weiß er nicht, dass er seine Verlobte Claire niemals wiedersehen wird. Dass er mit hundert Wildfremden auf einem winzigen Schlauchboot hocken und darauf hoffen wird, lebend auf Lesbos anzukommen. In Berlin werden sich Amal und Hammoudi wiederbegegnen: zwei Menschen, die alles verloren haben und nun von vorn anfangen müssen.
Olga Grjasnowas Romane erinnern uns immer wieder daran, dass es nicht nur diese eine Welt vor unserer Haustür gibt, sondern sehr viele Welten, und dass es sich lohnt, sie kennenzulernen.

1. Termin:
Wann: Mittwoch, 10. April 2019, 20 Uhr
Wo: Thalia Bonn, Markt 24, 53111 Bonn
Eintritt: 8 € / 5 € (ermäßigt) – thalia.de/shop/home/veranstaltungen/showDetail/20657/

2. Termin:
Wann: Donnerstag, 11. April 2019, 19.30 Uhr
Wo: Buchhandlung Ute Hentschel, Hauptstraße 26, 51399 Burscheid
Eintritt: 8 € – info@buchhandlung-hentschel.de


II. „Zum Ende der außenpolitischen Gewissheiten: Brauchen wir eine neue Friedensbewegung?“ – Podiumsdiskussion am 28. Mai in Köln-Ehrenfeld

Die Welt ist im Umbruch und Deutschland mittendrin. Die Krise des Multilateralismus, die Krise der Demokratie, die Krise des Westens sind nur einige Schlagwörter. Die großen Herausforderungen der heutigen Zeit sind grenzenlos. Für die Globalisierung, die Digitalisierung, den Klimawandel und die Migration kann es keine nationalen Lösungen geben. Eine europäische Geschlossenheit scheint angesichts der weltpolitischen Herausforderungen wichtiger denn je zu sein.

Europa kann sich nicht mehr auf die amerikanische Schutzgarantie verlassen. Nun kehrt die atomare Bedrohung nach Europa zurück. Der INF-Vertrag, der von den USA und Russland gekündigt wurde, war eine der großen sicherheitspolitischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte. Die regelbasierte internationale Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung von Atomwaffen stehen auf dem Spiel.

Die EU steht im Spannungsfeld dieser globalen Veränderungen und muss sich den neuen Realitäten stellen. Viele Grundgewissheiten in Berlin, Brüssel und anderswo sind erschüttert. 30 Jahre nach Ende der Ost-West-Konfrontation kehrt die Bedrohung zurück und viele glauben, Frieden setze Abschreckung und Massenvernichtungswaffen voraus.

Obwohl es scheint, dass der Friede brüchiger wird, erleben wir keine Gesellschaft, die diese Bedrohung und die Risiken wahrnimmt und öffentlich und laut artikuliert. Im Gegenteil, wir begegnen einer bemerkenswerten Sorglosigkeit. Die Bereitschaft in der Bevölkerung, sich heute an der Debatte zu beteiligen, scheint sehr gering zu sein, ganz anders als bei den großen Friedensdemonstrationen in den 1980er Jahren. Die Bedrohung durch den Klimawandel ist gerade jungen Menschen wichtiger, wie die Freitagsdemonstrationen zeigen, als die Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen.

Angesichts der vielen globalen Herausforderungen können wir Europäer nur eine Bedeutung in der Welt haben, wenn wir die europäische Integration gemeinsam voranbringen. Helmut Schmidt sagte einmal, dass in keiner Bibel geschrieben steht, „dass die Europäische Union in der heutigen Gestalt das Ende des 21. Jahrhundert erlebt.“ Sind wir uns über den Ernst der Lage bewusst? Dabei könnte die EU eine gestaltende Rolle im Weltmaßstab übernehmen, wenn sie diese Rolle auch ergreifen würde.

Wann: Dienstag, 28. Mai 2019, 20 Uhr
Wo: Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer Straße 429, 50825 Köln
Wer:
Dr. Rolf Mützenich,
Mitglied des Deutschen Bundestags, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion;
Dr. Jana Puglierin,
DGAP, Programmleiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen;
Andreas Zumach,
Freier Journalist, Buchautor sowie Mitglied des Netzwerks Friedenskooperative

Anmeldung unter:
kontakt@web-koeln.de


Build-Homes-not-Walls
III. Veranstaltungsrückblick: „Build Homes not Walls – Ein Abend für die UNO-Flüchtlingshilfe“ in Bonn
Ein toller Abend im proppenvollen Bonner Pantheon, keine Frage! Im Rahmen des Over The Border-Music Diversity Festivals 2019 hieß es: „Build Homes not Walls – Ein Abend für die UNO-Flüchtlingshilfe". Nach dem Eröffnungstalk mit Martin Schilling (Vorsitzender der Willi-Eichler-Akademie) und Peter Ruhenstroth-Bauer (Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe) berichtete UNHCR-Sprecher Chris Melzer über das Flüchtlingslager Kutupalong in Bangladesch, wo aktuell über 900 000 Menschen, vor allem die verfolgten Rohingyas aus dem benachbarten Myanmar, leben. Es folgte Musik von Mrs Greenbird aus Köln und dem syrischen Pianisten Aeham Ahmad, ehe die Moderatorin und Autorin Khadra Sufi über ihre Arbeit als Botschafterin der UNO-Flüchtlingshilfe sowie ihr eigenes Flüchtlingsschicksal – ihre Autobiografie „Das Mädchen, das nicht weinen durfte“ – sprach. Höhepunkt des Abends war der umjubelte Auftritt der Local Ambassadors, die mit ihren Gastmusikerinnen und -musikern das Publikum über zweieinhalb Stunden begeisterten.

Internationale-Wochen_
IV. Veranstaltungsrückblick: „Internationale Wochen gegen Rassismus“ in Köln-Kalk
Die Demokratiewerkstatt Köln-Kalk, die wir in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW seit 2017 durchführen, veranstaltete im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ eine Aktionsreihe zum Thema Fluchtursachen – mit dabei waren das Integrationshaus e. V., die Caritas Köln, das Stadtteilbüro Kalk-Nord und die Stadtteileltern.

Zur Eröffnung der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ am 11. März fand eine interaktive Ausstellung statt, die beleuchtete, inwiefern unser Konsumverhalten und die Herstellung von Handys und Kleidung auch Migration und Flucht beeinflussen. An den verschiedenen Stationen konnte man zum Beispiel herausfinden, wie viel Wasser für die Produktion einer Jeans benötigt wird und unter welchen schlechten Arbeitsbedingungen die Menschen in den Produktionsländern arbeiten.

Dank zwei Interviews mit Geflüchteten aus Zentralafrika konnten die Besucher die abstrakten Zahlen mit menschlichen Erlebnissen verbinden und mehr über die Situation vor Ort erfahren. Dies ist immens wichtig, um Empathie und Meinungsbildung sicherzustellen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ngano Makayabu und Mopondo DeGaulle, die sich die Zeit genommen haben, unsere Fragen zu beantworten.

Am 16. März präsentierten wir Teile der Ausstellung gegenüber einem Einkaufszentrum in Kalk, um auch dort für ein größeres Bewusstsein der Auswirkungen unseres Konsumverhaltens einzustehen. In den Gesprächen vor Ort kristallisierte sich schnell heraus, dass viele Menschen nur bedingt über die Prozesse und Konsequenzen der Herstellung von Handys und Bekleidung informiert sind.

Zum Abschluss der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ diskutierten wir mit Vertretern von SPD, CDU, FDP, Linken und dem Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, Peter Ruhenstroth-Bauer, über die aktuelle Flüchtlingssituation in Europa und wie eine menschenwürdige Europapolitik gestaltet werden kann. Zum Ende der Diskussion wurden den Politkern Forderungen übergeben, die wir an den vorherigen Aktionstagen gesammelt hatten. Diese sprachen sich eindeutig für eine humane Europapolitik gegenüber Flüchtlingen und Entwicklungsländern aus.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Engagierten und Teilnehmenden, die diese Wochen so erfolgreich mitgestaltet haben.

impulse-broschuere
V. Neue IMPULSE-Broschüre: „Solidarität 4.0 – Plädoyers für eine solidarische Gesellschaft“
„Solidarität 4.0 – Plädoyers für eine solidarische Gesellschaft“ nennt sich unsere mittlerweile dritte IMPULSE-Broschüre. Darin finden sich unter anderem Beiträge des Politikwissenschaftlers Prof. Dr. Christoph Butterwegge und des Geschäftsführers der UNO-Flüchtlingshilfe, Peter Ruhenstroth-Bauer, sowie ein aufschlussreiches Interview unserer Projektverantwortlichen Marie Knäpper mit der Zukunftsforscherin Cornelia Daheim. Unter web-koeln.de/WEB-Impulse-2019.pdf kann die Broschüre gelesen und heruntergeladen werden.

VI. Kommende Seminare des Willi-Eichler-Bildungswerks
Aufgaben und Ziele eines modernen Strafvollzugs – Informationsbesuch in der Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf
Ziel des Strafvollzuges ist es, den Gefangenen zu befähigen, zukünftig in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen (Vollzugsziel). Der Vollzug der Freiheitsstrafe dient auch dem Schutz der Allgemeinheit vor weiteren Straftaten. Schöffinnen und Schöffen wirken gleichberechtigt an Entscheidungen über ‚schuldig‘ und ‚nicht schuldig‘ mit. So müssen sie auch mitentscheiden, wie auf Straftaten verantwortungsbewusst und mit Augenmaß reagiert werden kann. Sie entscheiden auch mit, ob die Verhängung einer Freiheitsstrafe die angemessene Sanktion in einem Strafverfahren ist. Strafvollzug soll den Gefangenen auch auf ein Leben in Freiheit vorbereiten.
In unserem Seminar gehen wir u.a. folgenden Fragen nach: Wie stellt sich der Alltag in einer Haftanstalt dar? Wie werden Häftlinge auf ein Leben nach der Haft vorbereitet? Welche Aufgaben hat ein moderner Strafvollzug heute? Wo liegen die Unterschiede im Vollzug bei weiblichen und männlichen Gefangenen? Diese und andere Fragen wollen wir im Rahmen unseres Informationsbesuches in der Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf erörtern.
Die Teilnehmenden sollen so einen Einblick in den Vollzugsalltag und die Vollzugspraxis bekommen.

Seminarnummer: 19-007
Termin: Mittwoch, 10.04.2019, 10:00 bis 14:00 Uhr
Teilnahmebeitrag: - (individuelle Anreise)

Leitung: Janina Kremer, Pädagogische Mitarbeiterin des WEB
Anmeldung unter: web-koeln.de/seminare/aufgaben-und-ziele-eines-modernen-strafvollzugs-informationsbesuch-in-der-justizvollzugsanstalt-koeln-ossendorf/

Politische Rhetorik für ehrenamtlich Aktive
Inhalte:
  • Einführung in die Grundlagen der Kommunikation und Rhetorik
  • Aufbau und Struktur von Redebeiträgen
  • Arbeitshilfen zur Redevorbereitung
  • Arten von Reden und Redekonzepte
  • Argumentationsstrategien und Argumentationstraining
  • Videotraining mit persönlicher Beratung
Seminarnummer: 19-012
Termin: Samstag/Sonntag, 11./12.05.2019, 10:00 bis 15:00 Uhr
Veranstaltungsort: Köln
Teilnahmebeitrag: € 35,00 (ohne Übernachtung)
Seminarleitung: Katja Plum, Dozentin und Trainerin

Anmeldung unter:  web-koeln.de/politische-rhetorik-fuer-ehrenamtlich-aktive/

Die Rolle des Staatsanwaltes im Strafverfahren
Schöffinnen und Schöffen wirken gleichberechtigt neben den Berufsrichterinnen und –richtern an der Rechtsprechung mit und tragen somit die gleiche Verantwortung für den Urteilsspruch. Um ihrer Aufgabe gerecht zu werden, müssen sie ihre Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsspielräume in der Hauptverhandlung und bei der Beratung des Urteils kennen und grundlegende Kenntnisse über das Strafverfahren und Sinn und Zweck der Strafe haben. Dabei ist es auch wichtig, die Rollen der einzelnen Prozessbeteiligten und deren unterschiedliche Aufgaben kennenzulernen.
In unserer Veranstaltung geht es um die Rolle des Staatsanwaltes im Strafverfahren. Wann muss die Staatsanwaltschaft ermitteln? Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei im Vorfeld des Strafverfahrens? Was passiert vor der Anklageerhebung? Was heißt Legalitätsprinzip oder Opportunitätsprinzip? Welche Ermittlungsinstrumentarien bietet die Strafprozessordnung? Wie kann das Interesse der Öffentlichkeit zufrieden gestellt werden und welche Rolle nimmt der Pressesprecher dabei ein? Diese und weitere Fragen wollen wir mit einem fachkundigen Referenten erörtern.

Seminarnummer: 19-005 
Termin: Dienstag, 14.05.2019, 18:00 bis 21:30 Uhr
Veranstaltungsort: Köln
Teilnahmebeitrag: € 15,00
Referent: Ulrich Bremer, Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln
Seminarleitung: Janina Kremer, Pädagogische Mitarbeiterin des WEB
Anmeldung unter: www.web-koeln.de/die-rolle-des-staatsanwaltes-im-strafverfahren


Klarheit – Intensivseminar praktische Kommunikation 2
Lerne, wie Du in unklaren Situationen klar Deine Ziele, Vorstellungen und Wünsche formulierst und wende es in all Deinen Lebensbereichen gewinnbringend an. In diesem Seminar werden konkrete Beispiele genannt sowie kreative Muster, nach denen Du für Deine eigene Situation Lösungen entwerfen kannst und sogar anderen dabei helfen kannst, Klarheit in Ihr Leben zu bringen. Das Motto heißt: Klare Sprache, klares Leben.
Als Ergänzung und Vertiefung zu dem Seminar „VON DEN PROFIS LERNEN: DIE SIEBEN SIEGEL EINES PERFEKTEN GESPRÄCHS“ ist es das zweite Seminar der Reihe „Praktische Kommunikation“. Wir gehen hier intensiv auf die Kraft und damit Wirkung von Sprache ein. Nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung bedeutet „Klare Sprache führt zu klaren Ergebnissen“ – führt zur Klarheit.
Das Seminar wird ausdrücklich auch ohne Teilnahme an „Sieben Siegel“ empfohlen. Es enthält einen hohen praktischen Anteil und bildet zusammen mit den anderen Intensivseminaren – Führung, Verstehen, Fühlen – eine Reihe, in der die 7 Siegel noch mal einzeln aufgegriffen, vertieft und auch ergänzt werden. Neben klaren Mustern und Formaten werden in diesem Seminar praktische Tipps für den alltäglichen Gebrauch von Sprache vermittelt.
Hinweis: Kann Spuren von Neurolinguistischem Programmieren (NLP) enthalten.

Seminarnummer: 19-076
Termin: Freitag/Samstag, 24./25.05.2019, 17:00 bis 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Köln
Teilnahmebeitrag: € 50,00 (ohne Übernachtung)
Seminarleitung: Marcus Schwarz, NLP-Trainer
Anmeldung unter:  web-koeln.de/seminare/klarheit



Impressum:
Herausgeber:  Willi-Eichler-Akademie e. V.
Weitere Informationen: www.web-koeln.de

Verantwortlich: Martin Schilling (Vorsitzender)
Redaktion: Dr. Sebastian Scharte, Marie Knäpper, Janina Kremer, Stefan Stader, Katja Weierstall

Register: Amtsgericht Köln

Anschrift:
Willi-Eichler-Akademie e. V.
Rubensstr. 7-13, 50676 Köln
 
Tel.: +49 221 – 20407 42/43/44/16
Fax: +49 221 – 20407 92
E-Mail: infobrief@web-koeln.de

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